Montag, 28. Februar 2011, 20:00 Uhr
Gebäude an der Residenz, Kammermusiksaal
 

percussion art quartett

Erleben Sie die faszinierende Vielfalt zeitgenössischer Musik für Schlaginstrumente mit einem der renommiertesten deutschen Perkussionensembles

 

Programm:

Claude Vivier (1948 - 1983)  Pulau Dewata

Salvatore Sciarrino (*1947)  un fruscio lungo trent´anni

Giovanni Battistelli (* 1953)  Heliopolis I

--- Pause ---

Maria de Alvear (*1960)  Sal

paq      netzwerk 2.0

John Cage (1912 – 1992)  Credo in U.S.

 

Das Ensemble:
Anno Kesting, Stefan Eblenkamp, Gergana Fasseva, Markus Verna (v.l.n.r.)

Die Musik der Schlaginstrumente hat die wohl atemberaubendste Entwicklung in der zeitgenössischen Musik durchlaufen.
Zu den herausragenden Repräsentanten dieser neuen Kunstform zählt das deutsche percussion art quartett. Musikalisches Können, Gestaltungswillen und Ausdruckskraft verbinden die vier Musiker des Ensembles, Gergana Fasseva, Stefan Eblenkamp, Anno Kesting und Markus Verna, zu einer außergewöhnlich faszinierenden Klang-Sprache.
Stilistisch flexibel und mit höchstem kammermusikalischem Anspruch, verstehen sie sich dabei durchaus als künstlerische Grenzgänger - immer jedoch darauf bedacht, verständliche Wege in neue musikalische Welten zu beschreiben.
So entsteht ein Konzerterlebnis, das fesselt und verführt: von archaischen Klangräumen bis zu feinsten Strukturen, von der Wiedergabe präzise notierter Partituren über Improvisationen bis hin zu szenischen Elementen. Vom Publikum gefeiert, von der Fachwelt mit dem 1. Preis beim International Percussion Competition Luxembourg 1989 ausgezeichnet, ertrommelte sich das Percussion Art Quartett einen exzellenten Ruf.
Vergessen Sie alles, was Sie bisher über das Schlagzeug wussten und tauchen Sie ein in eine Welt der unerhörten Klänge, gehen Sie bis an die Grenze der Unhörbarkeit. Neben Auftritten auf internationalen Musikfestivals sowie bei multimedialen Events bilden Kammermusikprogramme einen Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit des Quartetts. Jedoch nicht nur musikalisch, auch visuell steht es für Spannung und Perfektion. Allein das quantitativ wie qualitativ außergewöhnliche Instrumentarium des Ensembles ist ein Erlebnis für Ohren und Augen. (Text: paq)

 

(Änderungen vorbehalten)

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