Montag, 14. März 2011, 20:00 Uhr
Gebäude an der Residenz, Kammermusiksaal

Portraitkonzert Stefan Hippe

 

Programm:

Capriccio (1981) für Akkordeon solo    

"Kanne Blumma" (UA)  für Sopran und einen singenden und sprechenden Pianisten
nach Texten von Gerhard Falkner 

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Liaison (1992)   für Flöte und Akkordeon  

1000 Stücke (2001) für Klavier solo    
Nr. 1, 741, 83, 22, 907, 325

Zwei Ländler (1996)  für Klarinette und Akkordeon   

Annacamento (1996) für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello, Klavier, Akkordeon und Schlagzeug    

  • Capriccio
  • Collage
  • Kanons 
  • „vor 15 Jahren hat der Komponist Stefan Hippe bei Prof. Heinz Winbeck sein Studium der Komposition mit der Fortbildungsklasse beendet. Seitdem sind rund 50 Werke entstanden, darunter eine abendfüllende Oper, ein großes Requiem für Sinfonieorchester, Chor und Sopran, zwei Filmmusiken für Stummfilme und viele kürzere Kammermusikwerke. Im Konzert werden neben einer großen Kammermusik vor allem Werke mit Akkordeon zu hören sein, dem Hauptinstrument des Musikers.“

    Ausführende:
    Martina Trumpp, Violine
    Julian Habryka, Viola
    Sorin Munteanu, Violoncello
    Simon Tischler, Flöte
    Robert Dreksler, Klarinette
    Stefanie Mirwald, Akkordeon
    Jie-Goo Lee, Schlagzeug
    Holger Berndsen, Klavier
    Stefan Hippe, Dirigent, Akkordeon
    Silke Evers, Sopran

    Silke Evers studierte an der Hochschule für Musik in Köln Gesang und Gesangspädagogik und vollendete 2005 ihre Studien an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf mit dem Konzertexamen. Schon während des Studiums wurde sie als Gast an die Opernhäuser Bonn, Münster und Hagen engagiert.  Sie gewann diverse Preise - von Deutscher Studienstiftung über Bundeswettbewerb Gesang bis hin zum Bayerischen Kulturförderpreis 2006 sowie die Nominierung zur "Nachwuchssängerin des Jahres" bei der "Opernwelt" belegen ihre kontinuierliche Qualität von Stimme und Interpretation. Seit 2003 ist Frau Evers als Solistin am Mainfrankentheater Würzburg engagiert. Dort sang sie unter anderem die Rollen der Ilia, Norina, Gilda, Musetta Franzi (Wiener Blut) und ist aktuell in dieser Spielzeit als Gretel, Fiordiligi, Julia (Vetter aus Dingsda) und Pamina zu hören. Neben großen Erfolgen im Bereich Barockmusik (u.a. mit Concerto Köln) begeistert sie sich für die Erarbeitung von modernen Kompositionen und wird gerne als Interpretin für Uraufführungen engagiert. So sang sie zusammen mit dem Ardittiquartett, Kairosquartett, Ensemble contrechamps oder Axel Bauni (Klavier). Frau Evers' rege Konzerttätigkeit in den Bereichen Oratorium und Lied führt sie in die großen Säale der europäischen Metropolen, z.B. in die Philharmonie Köln, Tonhalle Zürich, Konzerthaus Berlin und Beethovenhaus Bonn. Im Jahr 2007 ist ihre Debut-Lieder-CD "getroffen" erschienen.

    (Änderungen vorbehalten)

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